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Johanna Will darf sich freuen – sie ist die beste „Leseratte“ der Realschule Jestetten. Dies ist das Ergebnis des Vorlesewettbewerbes, den die vier sechsten Klassen der Realschule am Freitag, den 02.Dezember 2017 ausgerichtet hatten. Dieser Wettbewerb, der seit nunmehr 58 Jahren vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt wird, zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Mehr als 600.000 Kinder beteiligen sich in rund 7.200 Schulen alljährlich daran.
Auch an der Realschule Jestetten wird die Idee, Kinder zum Lesen und zur Beschäftigung mit erzählender Literatur zu ermuntern, ebenfalls jedes Jahr begeistert aufgegriffen. So wurden zunächst in allen sechsten Klassen jeweils zwei Sieger ermittelt. Leselust und Lesespaß stehen dabei im Mittelpunkt und so durften die Schülerinnen und Schüler ihre Lieblingsbücher vorstellen und daraus vorlesen. Spannende und unterhaltsame Bücher wurden so den Mitschülerinnen und Mitschülern präsentiert. Beim klasseninternen Vorentscheid gingen folgende Schülerinnen und Schüler als Sieger hervor: Lenya Hossfeld (6a), Morinja Truzzi (6a), Johanna Will (6b), Leonie Schaub (6b), Leonie Papok (6c), Frieda Elliger (6c), Carolin Andres (6d) und Hanna Hüttemann (6d). Als Klassensiegerin oder Klassensieger traten nun alle Vorleser zum sportlichen „Lesewettkampf“ an, bei dem es um den Titel des Schulsiegers ging.
Zunächst mussten die Schülerinnen und Schüler aus einem selbst gewählten Buch vorlesen, wobei die Spanne von Kinder- und Jugendbuch-Klassikern wie „Harry Potter und der Stein der Weisen“ (vorgelesen von Morinja Truzzi), oder „Die Tribute von Panem“ (vorgetragen von Leonie Schaub) bis hin zu „Gangsta-Oma“ (vorgelesen von Leonie Papok) reichte. Lenya Hossfeld begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihrem Lieblingsbuch „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“, während Frieda Elliger aus „Animox – Das Helen der Wölfe“, Carolin Anders aus „Sophie im Narrenreich“ und Hanna Hüttemann aus „Liliana Susewind – So springt man nicht mit Pferden um“ lasen.
Anschließend mussten die Vorleserinnen und Vorleser beweisen, dass sie auch mit einem unbekannten Text gut umzugehen wussten. So duften die bei dem Wettbewerb ebenfalls anwesenden Mitschülerinnen und Mitschüler hören und erleben, wie es mit der Lesetechnik und der Textgestaltung aussah. Die Jury, bestehend aus den Deutsch-Lehrkräften Johanna Beck und Florian Schmid, der Vorjahressiegerin Mara Weßler, wie auch der Schülersprecherin Sabine Vlad, hatte anschließend die schwere Aufgabe, die beste Vorleserin zu küren. Letztendlich konnte Johanna Will die meisten Punkte auf sich und ihr Buch „Wie Monde so silbern“ (von Marissa Meyer) vereinen.
Ausgezeichnet und belohnt wurden alle acht Finalisten, die durchweg hervorragend gelesen hatten und am Ende bei der Bewertung eng beieinander lagen, mit Urkunden und Büchergutscheinen. Die Jury-Mitglieder und der Schulleiter Peter Haußmann gratulierten den Siegerinnen und Siegern der Klassenentscheide ebenfalls und wünschten der Schulsiegerin Johanna Will viel Glück für den Vorlese-Kreisentscheid in Bad Säckingen, der im Frühjahr 2018 stattfinden wird.
 
Bericht: Herr Haußmann

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Auch in diesem Jahr wurde wurde von der Bundeswehr in Balingen der Wettbewerb Bw-Musix durchgeführt. Donnerstags waren Bläserklassen eingeladen, ihr Können nach ein bzw. zwei Jahren gemeinsamen musizieren von einer erfahrenen Jury beurteilen zu lassen. Noch nie waren so viele Bläserklassen zu diesem Wettbewerb angemeldet. Die Bläserklasse 6 der Realschule Jestetten unter der Leitung von Nicole Markhardt und Georg Boller startete in der ersten Kategorie, d.h. sie stellte sich in Konkurrenz zu anderen Bläserklassen, die seit einem Jahr gemeinsam musizieren.
Seit Schuljahresbeginn hatten sich die 18 Schülerinnen und Schüler intensiv auf diesen Wettbewerb vorbereitet. Bevor es auf die große Bühne in der Balinger Volksbankmesse ging, hatte die Bläserklasse nochmals Gelegenheit, sich einzuspielen. Dazu fuhr Andi Griesser die Bläserklasse mit ihrer Lehrerin und ihrer Betreuerin Kornelia Streit in den Balinger Nachbarort Erzingen. Dort wurden in einer kleinen Halle die Stücke nochmals gespielt und die Instrumente gestimmt.
Voller Spannung kehrten die 18 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin Nicole Markhardt in die Volksbankmesse zurück und nahmen auf der riesigen Bühne Platz. Nach einer kurzen Vorstellung der Jurymitglieder und der Bläserklasse galt es: Zuerst wurden die Pflichtstücke „O When The Saints“ und „Ode an die Freude“ gespielt. Die beiden Schülerinnen Annemie Oppe und Elina Griebel erklärten den Zuhörern und der Jury wo Jestetten liegt und erklärten die Stücke. Es folgten die beiden Selbstwahlstücke „Key Lime Pie“, eine Originalkomposition für junges Blasorchester und der Hit von Meghan Trainer „All About That Bass“. Nachdem der letzte Ton verklungen war, packten die Schülerinnen und Schüler ihre Noten und Instrumente zusammen. Hinter der Tribüne gab es ein Feedback des Juryvorsitzenden Andreas Siry. Erleichtert wurden die Instrumente eingepackt und ein Platz bei den Zuhörern gesucht, um die letzte Bläserklasse vor der Mittagspause anzuhören.
Anschließend gab es in der benachbarten Sparkassen Arena Mittagessen. Die Zeit bis zu den Workshops am Nachmittag verbrachten die Schülerinnen und Schüler damit, anderen Bläserklassen zu zuhören, beim Instrumentendoktor, der im Nebengebäude untergebracht war,  ihr Instrument durchchecken zu lassen, die eine oder andere Beule ausbessern zu lassen, lose Korkstücke befestigen zu lassen oder einfach ihr Instrument sauber putzen zu lassen.
Die Workshops fanden in einer benachbarten Gewerbeschule statt. Mitglieder des Lufwaffenmusikkorps nahmen sich eine Stunde lang Zeit, um mit den jungen Instrumentalisten zwei Stücke einzuüben. Anschließend trafen sich alle Teilnehmer des Bläserklassentages in der Volksbankmesse. Unter der Regie von Kapitänleutnant Siry fanden die rund 300 Teilnehmer ihren Platz auf der Bühne und musizierten im Riesenorchester die beiden Stücke „Starsplitter Fanfare“ und Skyfall“.
Während alle Teilnehmer beim Abendessen waren, richtete sich das Luftwassenmusikkorps für die Siegerehrung auf der Bühne ein. Gespannt, welche Ergebnisse erzielt wurden, nahmen die Bläserklassen auf den Rängen Platz. Nach dem Eröffnungsstück wurden zuerst die Sonderpreise verteilt. Aus jeder Bläseklassen waren zwei Schüler ausgewählt worden, die im Vortrag z.B. durch ein Solo besondere Leistungen gezeigt hatten. Für die Bläseklasse der Realschule Jestetten durften die beiden Euphoniumspieler Helene Reinbold und Philip Rüger auf der Bühne einen Preis in Empfang nehmen.
Mit dem anschließenden Konzertstück „Monk and the Mills“ zeigte das Luftwaffenmusikkorps sehr eindrücklich, die Klangvielfalt eines Blasorchesters. Die jungen Musikerinnen und Musiker waren sehr beeindruckt von der Darbietung. Besonders nahe dran waren diejenigen, die Sonderpreise erhalten hatten. Sie durften neben den Registerkollegen des Luftwaffenmusikkorps Platz nehmen und versuchen die Noten zu verfolgen bzw. nach Möglichkeit auch versuchen, stellenweise mitzuspielen.
Dann war es endlich soweit. Die Ergebnisse wurden verkündet. Die Bläserklasse 6 der Realschule Jestetten erreichte 87,75 Punkte von 100. Für die Bläserklasse der Realschule Jestetten nahm Edina Gehringer die Urkunde und den Preis in Empfang. Zum letzten Musikstück des Luftwaffenmusikkorps bildeten alle Teilnehmer eine riesige Polonaise durch die Volksbankmesse.
Mit glücklichen Gesichtern und vielen Eindrücken kehrte die Bläserklasse am selben Abend nach Hause zurück.
 
Bericht: Frau Markhardt
 
Zahlreiche Bilder des Wettbewerbs finden Sie in unserer Fotogalerie.
 

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Wieder einmal war ein Ensemble der Kinderoper Papageno zu Gast in der Realschule Jestetten. Das vierköpfige Ensemble aus Wien spielte für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen Auszüge aus der Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner. In wenigen Minuten war der Musiksaal mit Kulissen und Requisiten ausgestattet, so dass die Geschichte des fliegenden Holländers, der dazu verdammt ist, über die Weltmeere zu ziehen, bis ihn die wahre Liebe einer Frau erlöst, erzählt werden konnte.
Bei der Darbietung wurde das Ensemble durch Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 unterstützt. Denn was wären der fliegender Holländer und der Seefahrer Daland ohne ihre Mannschaften? Oder wem sollte Senta, die Tochter des Kapitän Daland, ihre Sehnsüchte zum Ausdruck bringen? Also hatten die Musiklehrer Johanna Beck, Anja Käppeler und Michael Knab im Vorfeld Schüler ausgewählt und mit ihnen ihre Rollen vorbereitet, so dass am Tage der Vorführung nur noch eine kurze Probe nötig war.
Dann ging der Vorhang auf. Kapitän Daland segelte mit seinem Steuermann und der Mannschaft der Realschule Jestetten durch die stürmische See. Als sie vor der Küste Norwegens vor Anker gingen, um sich vom Sturm zu erholen, sollte der Steuermann Wache halten. Allerdings dauerte es nicht lange, bis dieser eingenickt war. So bemerkte er nicht, wie direkt nebenan ein weiteres Schiff vor Anker ging. Es war der fliegende Holländer. Kapitän Daland ließ sich blenden von den Reichtümern, die ihm dargeboten wurden. Blind vor Gier versprach der Kapitän dem Fremden seine Tochter Senta. Die beiden Schiffe machten sich auf den Heimweg.
Derweil schwärmte Senta zuhause den Mädchen, die von Schülerinnen der 6. Klassen dargestellt wurden, von einem Mann vor, den sie nur von einem Bild und von Erzählungen kannte. Sie erzählte den Mädchen vom fliegenden Holländer. Ihr Verlobter Erik konnte nicht verstehen, warum sie immer noch für einen Mann schwärmte, den sie gar nicht kannte und den es nicht gab. Außerdem berichtete er Senta von seinem Traum, in dem sie mit einem Fremden fortgegangen war. Doch dieser Traum brachte Senta nicht zur Vernunft. Im Gegenteil er bestätigte ihre Vision.
Daland traf mit dem Fremden ein. Eindrücklich wurde auf der Bühne dargestellt, wie Senta und der fliegende Holländer nur Augen füreinander hatten. Der geliebte Vater, der vollbehangen mit Schuck, zuhause ankam, wurde von seiner geliebten Tochter nicht wahrgenommen. Jeder der zwischen die beiden trat, wurde beiseitegeschoben. Auch wenn die beiden nur Augen füreinander hatten, wurde nichtsdestotrotz ein Willkommensfest gefeiert. Auf dem Fest trat Erik nochmals an Senta heran und erinnerte sie daran, dass sie ihm versprochen war und dass die Liebe zum fliegenden Holländer keine Zukunft hatte. Der fliegende Holländer belauschte dieses Gespräch. Umgehend kehrte er auf sein Schiff zurück und stach in See. Die verzweifelte Senta stürzte sich in die Fluten und entschwebte gemeinsam mit ihrem geliebten Holländer. Nach dieser etwa einstündigen Vorführung kehrten die Schülerinnen und Schüler mit vielen Eindrücken zurück in den Schulalltag.
 
Bericht: Frau Markhardt

Zahlreiche Bilder der Aufführung finden Sie in unserer Fotogalerie.

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Der Geschäftsführer der VRD Stiftung, Herr Dr.Georg Eysel-Zahl, überreicht dem Kollegium der Realschule Jestetten Lernmodule zum Thema erneuerbare Energien.
Die VRD Stiftung für Erneuerbare Energien, in Heidelberg ansässig, setzt sich für die Förderung und Verbreitung erneuerbarer Energien im In- und Ausland ein.
Um Schülerinnen und Schüler zu Experten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und der Nachhaltigkeit zu machen, hat die VRD Stiftung, zusammen mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, vielfältige Unterrichtsmaterialien und eine Lehrerhandreichung erstellt und praxisnah erprobt.
Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Jestetten können sich künftig mit zahlreichen spannenden Materialien dieses Thema erarbeiten. 21 Experimentierboxen erlauben das selbstständige Experimentieren, Erforschen und Erlernen der verschiedenen Sachverhalte, wie etwa Solarenergie, Biomasse oder Geothermie. Im Anschluss ist daran gedacht und geplant, dass die Realschülerinnen und -schüler ihr erworbenes Wissen spielerisch und alltagsbezogen an Vorschul- und Grundschulkinder weitergeben.
Der Förderverein der Realschule zeigte sich begeistert und war daher gerne bereit, sich mit einem großzügigen Beitrag an der Anschaffung dieses Materials zu beteiligen, der Restbetrag wurde von der VRD-Stiftung getragen.
Die Lehrkräfte und Schüler freuen sich nun darauf, das vielfältige Material im Erdkunde-, Chemie-, Biologie-, Physikunterricht, aber auch im Ethik- oder Religionsunterricht einsetzen und kennen lernen zu können.
 
Bericht: Herr Haußmann
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In der SWR1 Hitparade werden jedes Jahr die größten Hits aller Zeiten gespielt – gewählt von den Hörerinnen und Hörern des Radiosenders. Eine Woche lang, von Montagmorgen bis Freitagabend, rund um die Uhr, geht es in umgekehrter Reihenfolge von Platz 1070 im Countdown bis zu Platz 1 - seit Jahren Led Zeppelin‘s „Stairway to heaven“. Und passend zu diesem Hit sendete die SWR1 Hitparade erstmals aus 144m Höhe direkt vom Stuttgarter Fernsehturm.
Die Leistungsgruppe unserer Schulsanis durfte am Mittwoch, den 25. Oktober 2017 das Studio auf dem Fernsehturm besuchen und hinter die Kulissen einer Radioproduktion blicken. Schon während der Fahrt nach Stuttgart lief im Radio die Hitparade und es wurde beim ein oder anderen Hit kräftig mitgesungen. Als dann der Fernsehturm am Horizont auftauchte stieg die Vorfreude und Aufregung nochmals spürbar an.
Gegen 11.40 Uhr war es dann soweit: die Schulsanis waren live im Radio: „Dr. Malte“ und „Dr. Annkatrin“ haben den Moderatoren Jochen Stöckle und Stefanie Anhalt in der Sendung den Blutdruck und den Puls gemessen, während ihr betreuender Lehrer Matthias Bauer die pädagogischen Ziele des Schulsanitätsdienstes erläuterte. Zwar waren der Blutdruck und der Puls der beiden Moderatoren leicht erhöht, aber Moderatoren und Schulsanis waren sich schnell darin einig, dass dies sicher an der Besonderheit der Hitparade, wie Schichtarbeit und Kaffeekonsum liegt.
Dann durfte Herr Bauer noch das nächste Stück in der Hitparade ansagen, Platz 514 „Lazy“ der Band Deep Purple. Anschließend überreichte Patric eine Schulchronik der Realschule und einen Tröstbär an die Moderatoren, worüber diese sich riesig freuten.
Gleich nach unserem Radioauftritt wurden unsere Schulsanis vom SWR Fernsehen interviewt und zeigten das Schminken einer Wunde und anschließend das Anlegen eines Druckverbandes.
Zum Abschluss ging es noch auf die Aussichtsplattform des Fernsehturms, um den wunderschönen und windigen Ausblick auf die Landeshauptstadt Stuttgart zu genießen.
 
Bericht: Herr Bauer
 
Zahlreiche Bilder vom Radioauftritt der Schulsanis finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Am Freitag, den 29. September fand in Untermettingen in der Steinatalhalle das Blutspenden des DRK Steinatal statt. Die drei Schulsanitäterinnen Lara, Patricia und Amelie durften dabei hinter die Kulissen der Blutspendeaktion blicken und für das leibliche Wohl der Blutspender sorgen,
d.h. Getränke richten, Essen ausgeben und Geschirr abräumen.
Als Dankeschön für diese tatkräftige Hilfe gab es eine Spende in die Schulsanikasse.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht und wir kommen gerne wieder.
 
Bericht: Amelie Weber (7b)
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Am Mittwoch, den 26. Juli fand in der Jestetter Gemeindehalle wieder ein Blutspendetermin des DRK statt. Und obwohl es der letzte Schultag war und die lang ersehnten Sommerferien gerade anfangen hatten, war es für die Schulsanis selbstverständlich, wieder an der Blutspendeaktion tatkräftig mitzuhelfen: Getränke reichen, Geschirr abräumen und eine ausreichende Ruhezeit nach der Spende überwachen.
So viel Engagement gehört belohnt und so stellte uns der Ortsverband Jestetten-Lottstetten seine alten Einsatzhosen für unseren Schulsanitätsdienst zur Verfügung. Ein herzliches Dankeschön für diese tolle Unterstützung gilt hier stellvertretend an Bereitschaftsleiter Thomas Wipf.
 
Bericht: Herr Bauer
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Wir, die Schulsanitäter der Realschule Jestetten, trafen uns am Samstag, den 22.07.2017 um 7.00 Uhr am Bahnhof in Jestetten und fuhren zusammen mit dem Zug zum Schulsanitag nach Triberg.
Als wir gegen 9.00 Uhr am Bahnhof von Triberg ankamen fuhren wir mit dem Bus-Shuttle zum Gelände rund um die Triberger Wasserfälle, wo der Schulsanitag stattfand. Wir meldeten uns an und hatten dann noch ein wenig Zeit. Nach der Begrüßung durften wir dann zu unseren Stationen. Zunächst mussten wir mit roten und weißen Holzwürfeln ein Rotes Kreuz stellen oder legen, allerdings ohne die Würfel zu berühren, nur mit Hilfe eines Spannseils. Diese Teamaufgabe gelang uns sehr gut.
An der Zweiten Station warteten die DLRG-Strömungsrettung und die DRK-Hundestaffel auf uns und zeigten uns ihre Arbeit. Im Anschluss gab es Pasta und Salat zum Mittagessen. In der darauf folgenden Station mussten drei Schulsaniteams von uns in einer Übung drei verletzte Personen von der Notfalldarstellung erstversorgen und betreuen. Bei der nächsten Station durften wir uns dann selbst gegenseitig Wunden schminken. Die Höhlenrettung war mit einem Parcours und einem Flaschenzug zur Patientenbergung vertreten. Die Höhenrettung war ebenfalls mit einer Station vertreten, wo wir u.a. eine Rettungstrage mit Rad ausprobieren durften. Bei unserer letzten Station wurden uns die Lagerung einer verletzten Person, die Geräte und der Aufbau eines Rettungswagens gezeigt.
Im Anschluss fand die Verlosung statt, bei der wir das JRK-Spiel „Flucht nach Libertasia“ und zwei kleine EH-Sets für unterwegs gewannen. Nach der Verabschiedung fuhren wir mit dem Bus-Shuttle zurück zum Triberger Bahnhof, wo wir uns die Wartezeit bis zur Abfahrt des Zuges mit einem leckeren Eis versüßten.
 
Bericht: Patricia Münch (8a)
 
Zahlreiche Bilder vom Schulsanitätstag finden Sie in unserer Fotogalerie. 
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In den Projekttagen (vom 19.-21. Juli) startete unsere Ausbildung zum Schulsani. Wir waren 17 Sechstklässler und zwei Siebtklässler. Zu Beginn der Projekttage erklärten uns Frau Schlatter und Herr Bauer die wichtigsten Grundregeln für die Erste Hilfe, wie z.B. das Unterlegen einer Rettungsdecke oder was der Begriff „HELD“ (Hilfe rufen, Ermutigen/trösten, Lebenswichtige Funktionen kontrollieren, Decke unterlegen) bedeutet.
Am zweiten Tag wurden v.a. das Versorgen von Wunden, das Reanimieren (Wiederbeleben) im Rhythmus 30x Herzdruckmassage zu 2x Beatmen, sowie Defibrillieren an einer Übungspuppe, die stabile Seitenlage und Helmabnahme praktisch geübt.
Am Freitag besuchten uns zwei weitere Ausbilder vom DLRG und der Polizei. Sie stellten uns ihre Arbeit näher vor und erklärten uns weitere interessante Dinge zum Thema „Erste Hilfe“.
In den letzten beiden Schulstunden kamen noch einige ältere Schulsanis zu uns. Diesen wurde mit Theaterschminke und Kunstblut realistische Wunden geschminkt, an denen wir dann das Verbinden und Betreuen üben konnten.
Es waren drei sehr spannende Tage und ich kann es jedem weiter empfehlen.
 
Bericht: Nora Blessing (6c)
 
Zahlreiche Bilder der Erste-Hilfe-Ausbildung finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Am 19. und 20. Juli 2017 haben wir die Kletterhalle in Schaffhausen besucht. Bevor wir mit dem Klettern anfangen durften, mussten wir natürlich noch die Grundvoraussetzungen wie z. B. das Sichern kennenlernen.
Vor dem Bouldern, das ist Klettern auf Absprunghöhe ohne Seil, haben wir uns noch mit Wäscheklammerspielen aufgewärmt. Mit einem Vertrauensspiel haben wir das gegenseitige Helfen und Vertrauen gestärkt.
Beim Bouldern mussten wir in Zweierteams gehen, damit wir uns im Notfall auffangen konnten. Nachdem wir beim Bouldern einige Klettertechniken gelernt hatten, durften wir endlich richtig Klettern gehen. Zuerst in Dreierteams, danach zu zweit oder, bei den Selbstsicherungsanlagen, auch alleine. Als wir mit dem Klettern schon etwas vertrauter waren, haben wir noch drei extra Challenges bekommen (blind, zu zweit oder mit Handschuhen klettern).
Bevor der erste Tag dann auch schon zu Ende ging, durfte jeder nochmal an seiner Lieblingswand klettern.
Am zweiten Tag haben wir uns zunächst aufgewärmt und gedehnt bevor wir wieder zu zweit Bouldern durften. Als wir auch damit fertig waren, haben wir uns für die zweistündige Challenge eingeklettert. In der Challenge ging es darum, so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Das wurde manchmal zu einer ganz schönen Herausforderung. Als die Challenge vorüber war, durfte jeder nochmal nach seiner Lust und Laune klettern. Und so ging auch der letzte Tag zu Ende.
Wir möchten uns bei Herrn Lauber bedanken, der uns das Klettern ermöglicht hat.
 
 
Bericht: Jennifer Wagener (9b)

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