Berichte

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blutspendeaktion
 
 
Am Mittwoch, den 26. Juli fand in der Jestetter Gemeindehalle wieder ein Blutspendetermin des DRK statt. Und obwohl es der letzte Schultag war und die lang ersehnten Sommerferien gerade anfangen hatten, war es für die Schulsanis selbstverständlich, wieder an der Blutspendeaktion tatkräftig mitzuhelfen: Getränke reichen, Geschirr abräumen und eine ausreichende Ruhezeit nach der Spende überwachen.
So viel Engagement gehört belohnt und so stellte uns der Ortsverband Jestetten-Lottstetten seine alten Einsatzhosen für unseren Schulsanitätsdienst zur Verfügung. Ein herzliches Dankeschön für diese tolle Unterstützung gilt hier stellvertretend an Bereitschaftsleiter Thomas Wipf.
 
Bericht: Herr Bauer
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Wir, die Schulsanitäter der Realschule Jestetten, trafen uns am Samstag, den 22.07.2017 um 7.00 Uhr am Bahnhof in Jestetten und fuhren zusammen mit dem Zug zum Schulsanitag nach Triberg.
Als wir gegen 9.00 Uhr am Bahnhof von Triberg ankamen fuhren wir mit dem Bus-Shuttle zum Gelände rund um die Triberger Wasserfälle, wo der Schulsanitag stattfand. Wir meldeten uns an und hatten dann noch ein wenig Zeit. Nach der Begrüßung durften wir dann zu unseren Stationen. Zunächst mussten wir mit roten und weißen Holzwürfeln ein Rotes Kreuz stellen oder legen, allerdings ohne die Würfel zu berühren, nur mit Hilfe eines Spannseils. Diese Teamaufgabe gelang uns sehr gut.
An der Zweiten Station warteten die DLRG-Strömungsrettung und die DRK-Hundestaffel auf uns und zeigten uns ihre Arbeit. Im Anschluss gab es Pasta und Salat zum Mittagessen. In der darauf folgenden Station mussten drei Schulsaniteams von uns in einer Übung drei verletzte Personen von der Notfalldarstellung erstversorgen und betreuen. Bei der nächsten Station durften wir uns dann selbst gegenseitig Wunden schminken. Die Höhlenrettung war mit einem Parcours und einem Flaschenzug zur Patientenbergung vertreten. Die Höhenrettung war ebenfalls mit einer Station vertreten, wo wir u.a. eine Rettungstrage mit Rad ausprobieren durften. Bei unserer letzten Station wurden uns die Lagerung einer verletzten Person, die Geräte und der Aufbau eines Rettungswagens gezeigt.
Im Anschluss fand die Verlosung statt, bei der wir das JRK-Spiel „Flucht nach Libertasia“ und zwei kleine EH-Sets für unterwegs gewannen. Nach der Verabschiedung fuhren wir mit dem Bus-Shuttle zurück zum Triberger Bahnhof, wo wir uns die Wartezeit bis zur Abfahrt des Zuges mit einem leckeren Eis versüßten.
 
Bericht: Patricia Münch (8a)
 
Zahlreiche Bilder vom Schulsanitätstag finden Sie in unserer Fotogalerie. 
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In den Projekttagen (vom 19.-21. Juli) startete unsere Ausbildung zum Schulsani. Wir waren 17 Sechstklässler und zwei Siebtklässler. Zu Beginn der Projekttage erklärten uns Frau Schlatter und Herr Bauer die wichtigsten Grundregeln für die Erste Hilfe, wie z.B. das Unterlegen einer Rettungsdecke oder was der Begriff „HELD“ (Hilfe rufen, Ermutigen/trösten, Lebenswichtige Funktionen kontrollieren, Decke unterlegen) bedeutet.
Am zweiten Tag wurden v.a. das Versorgen von Wunden, das Reanimieren (Wiederbeleben) im Rhythmus 30x Herzdruckmassage zu 2x Beatmen, sowie Defibrillieren an einer Übungspuppe, die stabile Seitenlage und Helmabnahme praktisch geübt.
Am Freitag besuchten uns zwei weitere Ausbilder vom DLRG und der Polizei. Sie stellten uns ihre Arbeit näher vor und erklärten uns weitere interessante Dinge zum Thema „Erste Hilfe“.
In den letzten beiden Schulstunden kamen noch einige ältere Schulsanis zu uns. Diesen wurde mit Theaterschminke und Kunstblut realistische Wunden geschminkt, an denen wir dann das Verbinden und Betreuen üben konnten.
Es waren drei sehr spannende Tage und ich kann es jedem weiter empfehlen.
 
Bericht: Nora Blessing (6c)
 
Zahlreiche Bilder der Erste-Hilfe-Ausbildung finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Am 19. und 20. Juli 2017 haben wir die Kletterhalle in Schaffhausen besucht. Bevor wir mit dem Klettern anfangen durften, mussten wir natürlich noch die Grundvoraussetzungen wie z. B. das Sichern kennenlernen.
Vor dem Bouldern, das ist Klettern auf Absprunghöhe ohne Seil, haben wir uns noch mit Wäscheklammerspielen aufgewärmt. Mit einem Vertrauensspiel haben wir das gegenseitige Helfen und Vertrauen gestärkt.
Beim Bouldern mussten wir in Zweierteams gehen, damit wir uns im Notfall auffangen konnten. Nachdem wir beim Bouldern einige Klettertechniken gelernt hatten, durften wir endlich richtig Klettern gehen. Zuerst in Dreierteams, danach zu zweit oder, bei den Selbstsicherungsanlagen, auch alleine. Als wir mit dem Klettern schon etwas vertrauter waren, haben wir noch drei extra Challenges bekommen (blind, zu zweit oder mit Handschuhen klettern).
Bevor der erste Tag dann auch schon zu Ende ging, durfte jeder nochmal an seiner Lieblingswand klettern.
Am zweiten Tag haben wir uns zunächst aufgewärmt und gedehnt bevor wir wieder zu zweit Bouldern durften. Als wir auch damit fertig waren, haben wir uns für die zweistündige Challenge eingeklettert. In der Challenge ging es darum, so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Das wurde manchmal zu einer ganz schönen Herausforderung. Als die Challenge vorüber war, durfte jeder nochmal nach seiner Lust und Laune klettern. Und so ging auch der letzte Tag zu Ende.
Wir möchten uns bei Herrn Lauber bedanken, der uns das Klettern ermöglicht hat.
 
 
Bericht: Jennifer Wagener (9b)
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Am 19.7.2017 starteten unsere Projekttage mit dem Marmeladenprojekt, das von Frau Wieland und Frau Späth organisiert wurde. Zuerst begrüßten wir uns alle und stellten uns vor, danach probierten wir verschiedene Sorten von Marmeladen aus,  z.B. Gelee, Konfitüre und selbstgemachte Marmelade. Am besten schmeckte uns die selbst hergestellte Marmelade. Jetzt hatten wir so richtig Lust Marmelade zu kochen. Die meisten Früchte wurden gespendet von der Familie Wieland und dem Obstbau der Familie Hangarter. Den Rest sind wir zusammen einkaufen gegangen. Wir kauften Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren und Johannisbeeren. Als wir wieder an der Schule ankamen putzten wir fleißig das Obst.
Am nächsten Tag begangen wir sofort in der ersten Stunde die Marmeladen zuzubereiten. Nachdem die Marmelade fertig war, dekorierten wir unsere Marmeladengläser. Die Gläser wurden super schön.
Am letzten Tag teilten wir uns in Gruppen auf. Die eine Gruppe backte Brötchen und die andere deckte die Tische. Das Frühstück war sehr köstlich und unsere Marmelade auch.
Uns hat das Marmeladeprojekt sehr viel Spaß gemacht, weil wir schon immer einmal eine Marmelade selbst zubereiten wollten.

Bericht: Marina Roeder, Samira Dermane(beide 8b) und Janice Mattana (8a)
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Am Montag, den 17.07.2017 sind wir, die Klasse 7c, zum Skillspark in Winterthur gegangen. Unser Ausflug begann um 7.30 Uhr im Wintergarten der Realschule Jestetten. Dort trafen wir uns und liefen gemeinsam zum Bahnhof. Von dort aus sind wir dann nach Winterthur gefahren.
Im Skillspark bekamen wir die Regeln und Hausordnung erklärt. Außerdem bekamen wir alle Rutschsocken. Dann hatten wir ca. fünf Stunden Zeit uns auszutoben. Das hat sehr viel Spaß gemacht, da der Skillspark viele tolle Sachen bietet. Wie zum Beispiel viele verschiedene Trampoline, ein Fitnessstudio, viele Halfpipes, ein Fußballfeld und vieles mehr.
Als wir gehen mussten waren wir alle sehr traurig, weil es uns so viel Spaß gemacht hat. Gemeinsam gingen wir dann wieder zum Bahnhof in Winterthur. Nach einem Klassenfoto fuhren wir mit dem Zug zurück. In Jestetten angekommen wurden wir dann entlassen. Es war ein sehr schöner Tag. Wir hatten alle sehr viel Spaß und freuen uns schon auf den nächsten Ausflug als Klasse.

Bericht: Cheyenne Eckert (7c)
 
Zahlreiche Bilder vom Skillspark finden Sie in unserer Fotogalerie.

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Tief berührt und bewegt waren Schülerinnen und Lehrkräfte der Realschule Jestetten, nachdem diese am Freitag, den 09.Juni 2017 bei Christel Fritschi in Orsingen zu Besuch waren.
Bei diesem Treffen mit der Organisatorin der Aktion „Kinderherzen“ überbrachten die stellvertretende Schülersprecherin Esther Rühmann (8b), die Bläserklassenschülerinnen Amelie Weber (6b) und Lena Kauffeldt (6c) und deren Lehrkräfte Nicole Markhardt (Leiterin der Bläserklasse der Realschule) und Peter Niemann (SMV-Verbindungslehrer) den stolzen Betrag von 1.134,- Euro für diese tolle Aktion.
Dieses Geld war zuvor von der Schülermitverantwortung SMV der Realschule Jestetten in der Vorweihnachtszeit 2016 gesammelt worden und die Schüler/innen und deren Eltern gaben gerne einen Obulus für die Aktion „Kinderherzen“. Zudem kam ein weiterer Spendenbetrag hinzu, der beim Neujahrskonzert der Bläserklassen und der Musikschule Südschwarzwald eingesammelt worden war, welches im Januar 2017 stattgefunden hatte.
Und dass dieses Geld mehr als sinnvoll angelegt ist, davon konnten sich die Schülerinnen und Lehrer bei deren Besuch in Orsingen ein Bild machen. Denn mit den an Christel Fritschi übergegebenen Spendengeldern können lebensnotwendige Herz-Operationen bei afrikanischen Kindern durchgeführt werden, die ohne eine solche Operation keine Überlebenschance hätten.
Und so war auch die kleine Dieynaba kurz zuvor am Herzen operiert worden und erholte sich nun, zusammen mit ihrer Mutter, noch einige Tage bei Frau Fritschi, bevor sie in ihre Heimat Afrika zurückkehren kann.
Christel Fritschi berichtete mit bewegenden Worten und eindrücklichen Bildern von der lebensrettenden Herz-Operation, die zwölf Stunden gedauert hatte. Danach war das Leben der kleinen Patientin aber noch immer nicht gerettet, musste sie doch reanimiert werden. Und nach der glücklicherweise erfolgreichen Reanimation und der Behandlung an einer Herz-Lungen-Maschine musste die kleine Dieynaba erst erlernen, aus der Flasche zu trinken, um wieder zu Kräften zu kommen.
Bei Christel Fritschi und ihren Besuchern aus Jestetten war die Freude und Erleichterung darüber riesig groß, dass die kleine Patientin die Operation in der Uni-Klinik in Tübingen gut überstanden hat und sie nun mit ihrer Mutter wieder ins ferne Senegal fliegen kann.
Die kleine Dieynaba war das mittlerweile 55. Kind, welchem mithilfe der Aktion „Kinderherzen“ von Christel Fritschi das Leben gerettet werden konnte.
Weitere Kinder, denen in ihrer Heimat weder die finanziellen noch die medizinischen Mittel zur Verfügung stehen, stehen zur Operation an und so freute sich Christel Fritschi über die Spende der Realschule Jestetten und dankte von Herzen den Überbringern des Geldes. Sie bat darum, den Schülern, Eltern, den Besuchern des Neujahrskonzertes, kurz allen Spendern, zu danken und freute sich über dieses gemeinschaftliche Engagement, das zeige, dass man gemeinsam vieles erreichen könne. So freue auch sie sich jedes Mal, wenn sie trotz der sprachlichen Barriere, da sie selbst kein Französisch spricht, den französisch sprechenden Patienten aus dem Senegal wieder einmal eine Operation ermöglichen und ihr Haus öffnen könne, damit diese sich nach der Operation und dem Klinikaufenthalt noch etwa eine Woche lang bei ihr erholen können.
Am Ende dieses Nachmittags dankten die Besucher aus der Realschule Christel Fritschi für die Gelegenheit dieses Besuchs in Orsingen und nahmen tief bewegt Abschied von dieser beeindruckenden Frau und deren kleinen Patientin Dieynaba. Und sie hoffen, dass es künftig noch viele, viele weitere Spender gibt, die sich dieser tollen Aktion „Kinderherzen“ annehmen werden.
 
Bericht: Herr Haußmann
 
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Im Rahmen der Reihe „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ war unsere Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann am 20. März zu Gast in Rheinfelden, wo Sie bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region zusammentraf.
Auch unsere beiden Schülersprecherinnen Lisa und Esther waren dabei. Themen waren u.a. die Fortentwicklung von Ganztagsangeboten, die Diskussion um G8 und G9 sowie die Ergebnisse von Schulleistungsstudien wie IQB und PISA aus Schülersicht. 
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Am Dienstag, den 20. Juni haben wir, die SMV, einen Ausflug in die FUNDORENA auf den Feldberg gemacht. Zunächst trafen wir uns um 8:20 Uhr  an der Schule und fuhren dann mit dem Bus durch den wunderschönen Schwarzwald. Während der Busfahrt hatten wir auch einen schönen Ausblick auf den Schluchsee. Als wir auf dem Feldberg ankamen, waren wir etwas zu früh und hatten deshalb genug Zeit, um etwas zu vespern.
In der Halle des Indoor-Spielplatzes hatten wir zuerst Zeit uns umzuziehen und um unsere Sachen zu verstauen. Danach haben wir uns alle in der Fußballhalle versammelt, wo wir eine kurze Einführung und die Trampolinsocken bekommen haben. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, die eine ging klettern und die andere Trampolin springen. Da aber einige nicht Trampolin springen wollten, konnte man auch Icehockey spielen. Man hatte auch die Möglichkeit eine Einweisung für ein bestimmtes Trampolin zu machen, auf dem man dann Freestyle Sprünge ausprobieren konnte und dabei in einem Luftkissen landete. Dies nutzten viele der Schüler, die sich mit viel Spaß und Begeisterung sowie genialen Sprüngen austobten. Der Kletterpark befand sich direkt über den Trampolinen und der Eisbahn. Dort konnte man verschiedene Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsstufen machen. Bei all diesen Aktivitäten kam man richtig ins Schwitzen! Nach den 2,5 Stunden waren alle ziemlich kaputt und einige gönnten sich noch ein Eis oder ein kaltes Getränk. So manch einer tankte seine Energie wieder durch Schokoladenmuffins auf.
Die Rückfahrt nach Erzingen, Grießen und Jestetten verlief sehr ruhig, da alle müde und kaputt waren. Aber wir hatten einen aufregenden und lustigen Tag auf dem Feldberg.
 
Bericht: Annkatrin (9b)
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Am Sonntag, den 25.06.2017 hat die Klasse 9a beim traditionellen Drachenbootrennen in Eglisau/CH teilgenommen. Das Team unserer Schule ist nach dem guten Training mit viel Vorfreude angetreten. Als amtierender Sieger der letzten zwei Jahre war zudem der Druck der Mannschaft um Team-Captain Jann Henes spürbar hoch.
Zum ersten Mal sind beim Schüler-Cup 8 Mannschaften angetreten. Der Modus ist schnell erklärt: zwei Halbfinalrennen, in denen die vier besten Zeiten der jeweiligen Drachenboote ins Finale einziehen durften. Unser Team „RSJ“ benötigte für die 460m lange Rennstrecke 1:57:23 min, was leider nur die 5. beste Zeit war. Allerdings war es ein echtes Fotofinish. Die Zeit des 4. schnellsten Drachenboots lag bei 1:56:13 min. Es fehlten also gerade mal 1,1 Sekunden für den Finaleinzug.
Leider konnte unsere Mannschaft den Titel nicht erneut verteidigen. Jetzt gilt es für das Drachenbootrennen 2018 ein Team zusammenzustellen, welches stark und schnell genug ist, den Pokal wieder an unsere Schule zurück zu holen.
 
Bericht: Herr Schäfer

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